Am 18. April 1966, in aller Stille - fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit - wurde in Frankfurt am Main die erste jüdische Grundschule einer Nachkriegsgemeinde in Deutschland eröffnet.
Die Lichtigfeld-Schule wurde nach ihrem Mitinitiator und Gründer Dr. Isaak Emil Lichtigfeld benannt, der von 1954 bis 1967 Landesrabbiner von Hessen und Rabbiner in Frankfurt war.
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1804 gründete Siegmund Geisenheimer, Bürovorsteher im Bankhaus Mayer Amschel Rothschild, das Philathropin. Es sollte eine Schul- und Erziehungsanstalt für arme jüdische Kinder werden, aber auch die erste Schule in Frankfurt, in der jüdische Kinder in weltlichen Fächern und in deutscher Sprache unterrichtet würden.
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