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Logo: I. E. Lichtigfeld-Schule im Philanthropin

I. E. Lichtigfeld-Schule im Philanthropin

Heute:
  • 30 Juli 2010
  • 19 Aw 5770

FAQs

  • Frage: Nehmen Sie auch Kinder auf, die nicht Mitglieder der Jüdischen Gemeinde sind?

    Antwort: Ja! Wir sind dazu verpflichtet, tun dies selbstverständlich gerne und haben dies auch in unserem Schulkonzept festgelegt. Allerdings müssen Eltern und Kinder akzeptieren, dass wir in einer jüdischen Umgebung leben. Dies bedeutet z.B. die Achtung der Speisevorschriften, die Bereitschaft, die hebräische Sprache und die Grundsätze der jüdischen Religion und deren Gebete zu lernen.
  • Frage: Wie viel Schulgeld verlangen sie?

    Antwort: Das Schulgeld wird nach dem jeweiligen Ganztagsschulkonzept gestaffelt. An den Tagen, an denen verpflichtender Nachmittagsunterricht statt findet, müssen die Kinder in der Mensa essen. Sie können nach dem Nachmittagsunterricht an Aktivitäten und den Betreuungsangeboten bis 17:00 teilnehmen. Schüler der Eingangs- und Grundschule, die keinen Nachmittagsunterricht haben, können Essen und Nachmittagsangebote über den Hort bzw. dem Kaleidoskop zusätzlich buchen.
    • Eingangsstufe: Der verpflichtende Schulunterricht findet bis 13:15 statt und kostet monatlich 260,- . Mittagessen und Hort kosten bei einer Betreuungszeit bis 17:00 weitere 95,- .
    • Die zweite und dritte Klasse der Grundschule haben einen verpflichtenden Nachmittag, an dem sie auch ein Essen in der Mensa einnehmen. Kosten: monatlich 290,- . Mittagessen und Kaleidoskop kosten für die restlichen vier Nachmittage 75,- .
    • Grundschule vierte Klasse: zwei verpflichtende Nachmittage einschließlich Mittagessen monatlich 330,- .
      Mittagessen und Kaleidoskop kosten für die restlichen drei Nachmittage weitere 35,- .
    • Sekundarstufe: Im Schulgeld ist tägliches Mittagessen sowie die Betreuung enthalten monatlich 370,
  • Frage: Gibt es einen Hort?

    Antwort: Außerhalb der verpflichtenden Unterrichtszeit können die Kinder der Eingangsstufe von unserem Hort betreut werden.
    Die anderen Schüler erhalten unterschiedliche Angebote und eine Hausaufgabenbetreuung über das Kaleidoskop .
  • Frage: Die Grundschulzeit unseres Kindes ist vorbei. Warum sollen wir es auf der Lichtigfeld-Schule weiter lernen lassen?

    Antwort:
    • Kleine Klassen
      • Besonders für kommunikative Fächer (Fremdsprachen, Deutsch, GL) ein unschätzbarer Vorteil, da die Kinder oft drankommen, sich nicht verstecken können.
      • Möglichkeit der individuellen Förderung
    • Kein Stundenausfall
      • Volle Abdeckung (echte 100%) der Stundentafel
      • Viele Vertretungslehrer bei Krankheit
    • Individuelle Betreuung
      • Möglichkeit der Förderung durch Förderlehrer
      • Intensivere Zusammenarbeit mit den Eltern: Schnellere Reaktion auf Fehlentwicklungen
    • Hoher Leistungsanspruch
      • Grundsatz: In jedem Fach so weit kommen, dass man auf jedem Frankfurter Gymnasium mitkommt
      • G8 als Regelfall: Jedes Kind muss grundsätzlich in Klasse 5 zunächst den G8-Stoff mitmachen. In der sechsten Entscheidung, ob Französisch als Hauptfach (= G8), als AG oder gar nicht gewählt wird.
        Mitte der sechsten Klasse, endgültige Entscheidung über die Schulform.
    • Jüdisches Leben
      • Einzige Schule, in der die Kinder in einer jüdischen Umgebung aufwachsen.
      • Möglichkeit Iwrit zu lernen (in drei Leistungsstufen – von Muttersprachlern bis Anfängern) – geplant ist die Fortführung des Faches bis zum Abitur.
      • Judaistik (Talmud / Thora) – Unterricht
      • Jüdische Geschichte als wesentlicher Bestandteil des Faches GL
      • Eingehen auf jüdische Themen in allen Fächern.
      • Bad Sobernheim
    • Geschützte Umgebung
      • Weniger Gewalt
      • Kein Vandalismus
      • Keine Drogen
    • Ganztagsangebote