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Logo: I. E. Lichtigfeld-Schule im Philanthropin

I. E. Lichtigfeld-Schule im Philanthropin

Heute:
  • 10 September 2010
  • 2 Tischri 5771

Die Förderkonzepte

Jedes Kind, das an der I.E. Lichtigfeld-Schule im Philanthropin aufgenommen wird, ist willkommen, so wie es ist.

Es wird nicht gesondert nach Begabung oder bereits entwickelten Fähigkeiten unterschieden.

Gleichwohl ist unsere Schule eine Leistungsschule. Von jedem Kind wird erwartet, dass es seine Begabungen nutzt und sich bemüht, an den Dingen, die ihm schwer fallen, zu arbeiten. Das ist durchaus nicht immer einfach für Kinder.

Doch wer fordert, muss auch fördern und so wurde an der Schule ein verzweigtes Fördersystem aufgebaut.

Es steht auf vier Säulen:

  1. Förderung durch Binnendifferenzierung
    Durch die kleinen Klassenfrequenzen (nicht mehr als 20/22 Schüler/innen pro Klasse) können die Lehrkräfte den Unterricht individuell auf die Kinder ausrichten. In der Koordination werden evtl. auftretende Problemsituationen umgehend beraten und bei der Unterrichtsgestaltung in Form von differenziert gestalteten Aufgaben berücksichtigt. Das gesamte Kollegium ist besonders engagiert und durch kontinuierliche Fortbildungen aller stets auf der Höhe des erziehungswissenschaftlichen Fortschritts.
  2. Kompensatorische Förderung zum Ausgleich von Defiziten
    Zum Ausgleich von Defiziten stehen fünf Förderlehrkräfte den Kindern zur Seite:
    LehrkraftSchulstufePädagogischer Bereich
    SonderschullehrerinEingangsstufe, GrundschuleTeilleistungsstörungen, AD(H)S, Lernhilfe, Verhaltensschwierigkeiten
    SprachwissenschaftlerinEingangsstufeSprachheilförderung
    DiplompädagogeSekundarstufeLernförderung, Verhaltensschwierigkeiten
    Deutschlehrerin für AusländerGrundschule, SekundarstufeDeutsch als Zweitsprache für Kinder mit Migrationshintergrund
    Iwrit-FörderlehrerinGrundschule, Sekundarstufe Schwierigkeiten beim Iwrit-Lernen bei besonderen Bedürfnissen (LRS, Lernhilfe etc.
  3. Vernetzung im Helfersystem
    Durchschlagende Erfolge, insbesondere bei schwerwiegenden Problemen, können nur erzielt werden, wenn Schule, Elternhaus und Helfersysteme (z.B. schulpsychologischer Dienst, Förderzentren u.a.) Hand in Hand arbeiten. Die elterliche Bereitschaft dazu ist deshalb Bedingung für die Gewährung schulischer Intensivförderung.
  4. Förderung der Stärken des Kindes

Durch besondere soziale Aufgaben im Klassenverband und
Die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften, die die Neigungen des Kindes unterstützen (Chor, Tanz, Basteln, Werken, Versuche).

Die Förderung besonders und hoch begabter Schüler/innen siehe unter „Hochbegabtenförderung“